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Bildwelt

 

Bildstil und Farbwirkung

Die Bildbearbeitung folgt einer klaren Farbstrategie: Blau tritt als prägende Akzentfarbe hervor, während die Umgebung leicht entsättigt wird, um dem Blau mehr Raum und Wirkung zu geben. Vereinzelte Warnfarben aus Arbeitskleidung oder Sicherheitselementen bleiben erhalten und sorgen für zusätzliche visuelle Lebendigkeit.

Die Fotografie selbst bleibt authentisch und situativ. Bevorzugt wird natürliches Licht, unterstützt durch offene Blenden, die eine ruhige Hintergrundunschärfe erzeugen und den Fokus gezielt auf Personen oder Handlungen lenken. Bewegung ist ausdrücklich erwünscht – Prozesse und Arbeitssituationen werden im Moment gezeigt.

Gestellte oder künstlich wirkende Posen werden vermieden. Menschen agieren innerhalb ihres realen Arbeitsumfelds und stehen im Kontext ihrer Tätigkeit.

Idealerweise werden bereits bei der Aufnahme blaue Elemente integriert (z. B. Kleidung oder Objekte), um einen klaren visuellen Anker zu schaffen.

In der Nachbearbeitung: Weißabgleich neutralisieren, Umgebung dezent entsättigen, Helligkeit und Kontrast ausgleichen sowie Blautöne gezielt verstärken, um den Markenlook zu unterstützen.

Umgang mit Fotos im Layout

Wenn Texte auf Fotos platziert werden, sollte eine ruhige, weniger bildprägende Fläche im Motiv gewählt werden, damit wichtige Bildelemente nicht verdeckt werden. Falls nötig kann der Hintergrund an dieser Stelle mit einem transparenten schwarzen Verlauf leicht abgedunkelt werden, um den nötigen Kontrast zu schaffen. (1)

Text auf Fotos wird grundsätzlich in Weiß gesetzt. (2) Farbige Schrift auf Fotos ist nicht zulässig, damit der visuelle Fokus auf dem Bild und seinen Farben bleibt und die Lesbarkeit gewährleistet ist.

Fotos werden immer mit klaren, unveränderten Kanten eingesetzt – abgerundete Ecken sind nicht vorgesehen.