01. März 2019
Downloads:
Artikel teilen
Der Hafen ist stabiler Jobmotor
Die jüngste Studie der Regionomica GmbH belegt: duisport schafft mehr als 46.000 Arbeitsplätze (direkt und indirekt).
Insgesamt rund 500 Arbeitsplätze sind durch die jüngsten Ansiedlungen von Amazon und dem ehemaligen Startup Flaschenpost im Duisburger Hafen entstanden. Die Bedeutung von duisport für die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstreicht auch die jetzt fertiggestellte Studie des renommierten Berliner Marktforschungsinstituts Regionomica GmbH. Bereits 2006, 2011 und 2015 wurden durch das Institut die regionalwirtschaftlichen Effekte, die vom Logistikstandort Duisburger Hafen und den mit dem Hafen verbundenen Unternehmen im Umkreis ausgehen, ermittelt.
Laut jüngster Studie ist 2017 die Anzahl der direkt und indirekt Beschäftigten im Duisburger Hafen (duisport) auf 46.510 gestiegen. Das ist ein Zuwachs um 2,7 Prozent zum Untersuchungszeitraum 2015. Die Zahl der direkt vom Hafen abhängig Beschäftigten ist von 2015 bis 2017 von 18.420 auf 19.570 gestiegen. Das ist eine Steigerung um 6,2 Prozent. „Dies bedeutet auch, dass die Stadt Duisburg wieder stärker von der positiven Entwicklung profitieren kann und sich das Wachstum der Arbeitsplätze in der Stadt auf 8,6 Prozent beläuft“, so die Studie. Dabei seien die Entwicklungen bei duisport und den logport-Arealen entscheidend für diese positive Entwicklung.
Die Studie geht davon aus, dass sich durch logport V in Oberhausen mit über 1.000 prognostizierten Arbeitsplätzen und durch die begonnene Erschließung von logport VI in Duisburg-Walsum der Beschäftigungseffekt auch zukünftig steigern werde. Die Expansionspläne vieler Logistikunternehmen unterstreiche überdies die Notwendigkeit, auch in Zukunft weitere Logistikflächen in der Region zu entwickeln.
Die auf den Hafen zurückzuführende Wertschöpfung ist mit rund 3 Mrd. Euro um 280 Mio. Euro gestiegen. Von diesem Wachstum profitierte laut Studie die Stadt Duisburg überproportional mit rund 200 Mio. Euro.
„Diese Zahlen sind ein eindrucksvoller Beleg für die stabile Wachstumsdynamik des Duisburger Hafens. Das schafft Arbeitsplätze und Wertschöpfung für Duisburg und die Region“, so duisports-Vorstandsvorsitzender Erich Staake.
Kontakt

Andreas Bartel
Pressesprecher & Leiter Unternehmenskommunikation
+49 203 803-4465

Wolfgang Koschny
Pressesprecher / Redakteur
+49 203 803-4239
Weitere Artikel

21. Aug. 2026
Niedrigwasser am Rhein: „Wir müssen dringend handeln“
NRW-Umweltminister Oliver Krischer und duisport-CEO Markus Bangen diskutieren über Folgen der Niedrigwassersituation und notwendige Maßnahmen zur Stärkung des Systems Wasserstraße

30. Juli 2026
duisport setzt KI im Hafenbetrieb ein
duisport arbeitet mit dem Berliner Unternehmen NENNA.AI zusammen, um den Einsatz künstlicher Intelligenz sicher und datenschutzkonform zu gestalten.

28. Juli 2026
Photovoltaik: Solarport bringt erste Groß-Anlage im Duisburger Hafen ans Netz
Die erste Solarport-Photovoltaikanlage befindet sich auf dem Gründach einer neuen Logistikhalle im zweiten Bauabschnitt der Mercatorinsel. Mit einer Leistung von…